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Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Nachrichten aus der Gesellschaft und Arbeitswelt

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NACHTRAG | Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, warnt vor rechtsnationalen Einflüssen auf Gemeinden und Kirchenvorstände. → www.kirche-und-leben.de

 

24. Februar 2020

tagesschau.de
  • Volkmarsen in Hessen: Auto fährt in Rosenmontagszug
    Beim Rosenmontagszug in Volkmarsen ist ein Mann mit einem Auto absichtlich in eine Menschenmenge gefahren. Dies teilte die Polizei mit. Mindestens 13 Menschen wurden verletzt - auch Kinder. Das Motiv unklar.
  • CDU-Chefin wirft Klingbeil "Schmutzkampagne" vor
    Beim Thema Abgrenzung zur AfD hat CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer SPD-Generalsekretär Klingbeil heftig attackiert. Er behaupte Dinge über die CDU, die nicht stimmten. Sie beklagte eine "Diffamierungs- und Schmutzkampagne".
  • Wer ist der V-Mann in der rechten Terrorzelle?
    Für die Ermittler war er Hinweisgeber, Auge und Ohr in der "Gruppe S." mutmaßlicher Rechtsterroristen. Das Leben des V-Manns in der "Gruppe S." war alles andere als gradlinig - und wirft Fragen auf. Von H. Schmidt.

Tag der Begegnung auf Augenhöhe

Unter dem Motto „Mehr Gerechtigkeit – Für ein menschenwürdiges Leben“ hatte das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit am Samstag, 23. November 2013, zu einem „Tag der Begegnung auf Augenhöhe“ eingeladen. Die Veranstaltung war in einem langen Diskussionsprozess als „Ethiktagung von unten“ konzipiert und vorbereitet worden.

Zahlreiche Interessierte füllten den Saal im Mönchengladbacher Haus der Regionen. Am Vormittag wurde ein – ideeller – Marktplatz zu verschiedenen Themen angeboten. Nach der Mittagspause folgte ein Worldcafé mit wechselnden Austauschgruppen zu Themenfeldern wie Arbeitslosigkeit, Beschäftigung/Erwerbsarbeit, Migration und anderen.

In der Einladung hatte das Bündnis Überlegungen zur gegenwärtigen sozialen und politischen Situation und zur Zielsetzung für die Veranstaltung formuliert:

Wir sind Zeitzeugen einer durchgehenden Ökonomisierung aller Lebensbereiche unserer Gesellschaft. Diese Entwicklung beruht auf dem kapitalistischen Wirtschaftssystem, in dem die menschlichen Werte auf den Kopf gestellt werden. Das Kapital beherrscht die Menschen, sie sind seinen Interessen ausgeliefert. Kostenargumente dominieren das Denken und Handeln. Die persönlichen Schicksale benachteiligter Menschen verschwinden hinter einer Wand von Paragraphen und Zahlen. Die politisch Verantwortlichen und die Angehörigen der Verwaltungen sind gegenüber Hilfesuchenden und Antragstellern zu Erfüllungsgehilfen des Systems geworden.

Das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit wendet sich unter dem Damoklesschwert verschärfter Repressionen und in engem inhaltlichen Zusammenhang mit seiner Klagemaueraktion im Jahre 2009/10 der besonderen Lebenssituation von Menschen zu, denen es in unserem reichen Land nicht gut geht. Der Versuch einer Nahaufnahme am 23. November 2013 trägt den Titel „Mehr Gerechtigkeit – Für ein menschenwürdiges Leben.“ Es kommen Menschen zu Wort, die ständig kämpfen müssen, um das alltägliche Leben zu bewältigen. Sie werden ihre persönliche Lebenssituation darstellen und haben dies in ihrem jeweiligen sozialen Umfeld als „Heimspiel“ vorbereitet.

Von der Veranstaltung soll ein Signal ausgehen für einen Prozess der Solidarisierung von Menschen, deren Stimme in dieser Gesellschaft nicht zählt. Denn Politik denkt nicht mehr von den Menschen her, sie achtet nicht auf deren Nöte und Ängste, sondern bedient partikuläre Lobbyinteressen. Es muss in diesem Land wieder gerechter und sozialer zugehen.

Dieses Ziel konnte durch einen regen Austausch zwischen den Teilnehmern – Betroffenen, also Erwerbslosen, sozial engagierte Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche, GewerkschafterInnen und andere Aktiven – erreicht werden. Eine Fortsetzung im folgenden Jahr ist auf jeden Fall geplant.

Tagung Bild1

Der Saal im Haus der Regionen füllt sich …

Tagung Bild2

Bühnenbild des Handpuppentheaters.

Tagung Bild3

Arbeitsgruppe beim “World Café” am Nachmittag.

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"Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller."

 

Albert Einstein
Physiker
* 14.03.1879 in Ulm, Württemberg,
Deutsches Reich; † 18.04.1955 in Princeton,
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Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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