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Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Nachrichten aus Gesellschaft und Arbeitswelt

Wie wird Mönchengladbach zum Sicheren Hafen?

Sicherer Hafen DemoIn einer Podiumsdiskussion wird ausgelotet, wie der Ratsbeschluss des Beitritts zum Städtebündnis mit Leben gefüllt werden kann.

Am Sonntag, den 24. Oktober 2021 von 15 bis 17 Uhr diskutieren in der ev. Hauptkirche in Rheydt Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Johannes Eschweiler vom Bündnis für Menschenwürde und Arbeit, Gabi Brülls (Christliche Gemeinschaft Sant´ Egidio), Ulrike Wellens (Katholische Region) und Maik Maschmeier, Leiter der NRW-Gruppe Seebrücke, über Möglichkeiten und Wege, Menschen auf der Flucht einen Sicheren Hafen zu bieten. Moderiert wird die Veranstaltung von Martina Wasserloos-Strunk, Leiterin der Philippus-Akademie.

Die Veranstaltung ist die erste in einer Reihe von Veranstaltungen, die – getragen von einem breiten kirchlichen, kommunalen und sozialen Aktionsbündnis – auf die Lage der Flüchtlinge in den Lagern und an den Außengrenzen Europas aufmerksam machen will, um die Situation langfristig zu verbessern und politisch Einfluss zu nehmen.

Das Aktionsbündnis Sicherer Hafen Mönchengladbach

Zum Aktionsbündnis gehören der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach Felix Heinrichs und die Sozialdezernentin Dörte Schall, außerdem Superintendent Dietrich Denker, der Verband der Evangelischen Kirchengemeinden in Mönchengladbach, der Volksverein, das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit, die Katholische Region, der Katholikenrat, die Gemeinschaft Sant´ Egidio, Amnesty International, die Philippus-Akademie und das Katholische Forum. Das Projekt Sicherer Hafen MG will Bewusstsein für die Lage Geflüchteter schaffen, Spenden sammeln, um die Freiwilligendienste der Samos Volunteers und der Gemeinschaft Sant´ Egidio in ihrer Arbeit in den Flüchtlingslagern zu unterstützen und Forderungen einer menschenrechtskonformen Migrationspolitik, wie sie von der Initiative Seebrücke formuliert wurden, diskutieren.

 

Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796
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