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Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

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Wie die Bundesregierung die Regelsätze niedrig rechnetARD Monitor 18.05.2018 | Dauer 7.13 Min.
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#kurzerklärt: Grundeinkommen - was spricht dafür und dagegen? ARD tagesschau 01.11.2016 | Dauer 2:12 Min.

Veranstaltung zur Altersarmut und Mitgliederversammlung des Bündnisses im April

logoDas regionale Bündnis für Menschenwürde und Arbeit will insbesondere seine öffentliche “Parteinahme für Benachteiligte” aktivieren.
Jüngstes Beispiel ist die ganztägige Veranstaltung des Bündnisses am 16.4.16 zum – leider – immer aktueller werdenden Thema Altersarmut. Inzwischen hat anscheinend auch die Politik erkennen müssen, dass ihre Beschlüsse immer öfter Ältere in den finanziellen Ruin treiben und damit in die gesellschaftliche Ausgrenzung. Mit jungen Leuten, betroffenen Rentnern mit wenig bis sehr wenig Einkommen und Fachleuten hatten knapp 50 Personen ihre Forderungen formuliert. Im Kern geht es um eine Alterssicherung für alle, von der man leben kann. In Kürze soll ein Statement dazu der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Obwohl frühzeitig eingeladen, ließ sich die Politik in der lebhaften “Renten-Runde” nicht blicken. Lediglich die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel schaute vorbei und bat darum, dass man ihr den (Renten-)Forderungskatalog zur Verfügung stellt. Das wird das Bündnis gerne tun.

In der Mitgliederversammlung des Bündnisses am 27.4.16 wurde das Renten-Thema folglich noch einmal intensiv diskutiert. Renate Müller, Mitglied des Bündnisrates und eine der Organisatorinnen der Renten-Tagung, sowie weitere Mitglieder kündigten ein größeres Bündnis an, das sich kontinuierlich und vor allem öffentlich zum “Renten-Dilemma” äußert. Gemeint: Befreundete bzw. dem Bündnis nahestehende Gruppen, Vereine und Organisationen bilden eine gemeinsame Plattform für verschiedene Aktivitäten. Müller: “Wir müssen die Leute wachrütteln.” Schließlich drohe eine “Welle der Altersarmut”. Man müsse auch klar sagen, wer für die Altersarmut verantwortlich ist. Zurück zur Mitgliederversammlung: Neben zahlreichen Satzungsänderungen – die einstimmig beschlossen wurden – beherrschte die Finanzlage des Bündnisses die rund 20 anwesenden Mitglieder. Einige Mitglieder regten eine Anhebung bzw. Verdoppelung der Beiträge an. Derzeit zahlt ein Mitglied einen Euro pro Monat. Viele zahlen bereits freiwillig mehr Beitrag. Denkbar ist, dass für den Bündnis-Brief, eine regelmäßig erscheinende Zeitung zu Themen wie Altersarmut oder dem umstrittenen Handelsabkommen TTIP, um einen Beitrag gebeten wird.
Bei den Wahlen zum Bündnisrat wurden die bisherigen Mitglieder Robert Manstetten, Günter Rexilius, Hartmut Wellssow, Renate Müller, Alex Micha und Herbert Baumann einstimmig wiedergewählt. Dem Gremium gehören auch die Kirchenvertreter Hein Backes, Johannes Eschweiler und Franz-Josef Breuer an.
“Weitere Mitglieder sind jeder Zeit willkommen,” sagte Bündnis-Geschäftsführer Wolfgang Fels.
Wer mehr über das Bündnis, seine Ziele und sein Programm wissen will:
www.menschenwuerde-und-arbeit.de
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon 02161/948 9083 (Wolfgang Fels)

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UN Resolution

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

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1. Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat. 

aktueller Bündnisbrief

Zitat (5)

"Ab und zu hat der Denkende  die Pflicht, in das Weltgeschehen einzugreifen"

 

 

Thomas Bernhard (*1931 - †1989 österreichischer Schriftsteller )

 

 

Klagemauer 2017

Dokumentenmappe

Titelseite der Dokumentenmappe
 
Dokumentenmappe (PDF) zur Klagemaueraktion 2017
> Grafik anklicken

Pressesplitter

Erschreckende Studie: AfD bei Menschen in der „Unterschicht“ mit weitem Abstand stärkste Partei !

 

Logo Herner Sozialforum

 

Neuere Studien zeigen, dass Angehörige unterer Statuslagen besonders stark zur AfD neigen und dass sich diese Neigung unter anderem aus materiellen und symbolischen Abwertungserfahrungen ergibt. Kann eine progressivere und glaubhaftere Sozial- und Verteilungspolitik helfen, AfD-Wähler/innen zurückzugewinnen?

 

zum Artikel→ www.herner-sozialforum.de

09.10.2018

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Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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