Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

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Bündnisbriefe

Bündnisbrief September 2019

 

Aufstand gegen den Mietterror:Aufstand gegen den Mietterror:Hartz IV für alle! Oder: Soziale Stadtgegen Wohnungselend

„In Mönchengladbach gibt es keine Wohnungsnot,„In Mönchengladbach gibt es keine Wohnungsnot, sondern einen vergleichsweise hohen Anteilan Bevölkerung mit beschränktem Einkommen.

“Baudezernent Bonin laut RP vom 19.06.2019

Titelseite des BündnisbriefesBei diesem zynisch-schnoddrigen Ausfall eines städtischen Dezernenten gegen den „Teil der Bevölkerung“, der leidet, nicht nur am Wohnungselend, bleibt vielleicht auch Ihnen das anfängliche Lachen im Halse stecken.Wahrscheinlich auch bei der Phrase„Wohnen ist ein Menschenrecht“ – unsere Forderung„Hartz IV für alle“ hingegen ist nicht als lockerer Scherz, sondern angesichts der Wohnungsnot in unserer Region als Handlungskonzept zu verstehen.

Die Weigerung von Politik und Verwaltung, die Wohnungsnot zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn etwas gegen sie zu unternehmen, verlangt zügige und wirkungsvolle Maßnahmen der Betroffenen und aller Menschen, für die soziale Stadt keine sinnleere Floskel, sondern ein zukunftsfähiges Projekt des Zusammenlebens ist. Dem legen wir das stabilste Fundament zugrunde, das uns zur Verfügungsteht: Unser Grundgesetz.

PolitikerInnen aller Parteien feiern seinen PolitikerInnen aller Parteien feiern seinen70. Geburtstag lautstark und voller Stolz. Wir schließen uns den Lobeshymnen auf unsere demokratischen Grundpfeiler an und lenkendie Aufmerksamkeit auf drei Artikel, die Gemeinwohl und Solidarität in der deutschen Gesellschaft fest verankert haben: Die Artikel1 sowie Artikel 14 und Artikel 15.

Wir feiern Artikel 1, weil er die angemessene Befriedigung menschlicher Grundbedürfnissegarantiert, die allenfalls durch gesetzliche Regelungen eingeschränkt werden dürfen: Essen und Trinken, sich den Witterungsbedingungen entsprechend kleiden, kreativ sein, soziales Miteinander leben, Zeit und Muße haben – und nicht zuletzt gesund, warm und preiswert wohnen. Seit der Antike ist die Befriedigung dieser Bedürfnisse als unverzichtbarer Bestand teil der menschlichen Würde, des christlichen Wertekanons und der Menschenrechte unstrittig.

> mehr im Bündnisbrief

→ Bündnisbrief September 2019 anzeigen/herunterladen

Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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