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Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Nachrichten aus der Gesellschaft und Arbeitswelt

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Das sollten sie gesehen haben

Wie die Bundesregierung die Regelsätze niedrig rechnetARD Monitor 18.05.2018 | Dauer 7.13 Min.
Jobwunder duch Harz IV & Co.
ARD Monitor 24.08.2017 | Dauer 7 Min.
#kurzerklärt: Grundeinkommen - was spricht dafür und dagegen? ARD tagesschau 01.11.2016 | Dauer 2:12 Min.

Spendenbrief

Sehr geehrte Damen und Herren,
MitgliedsantragDas Bündnis für Menschenwürde und Arbeit (BMA) ist ein Zusammenschluss von Einzelpersonen und Organisationen in den Regionen von Monschau bis Krefeld. Seit zehn Jahren ist das Bündnis Sprachrohr für die Sorgen und Nöte benachteiligter Menschen.

Ziel ist es, an der der Gestaltung einer menschenwürdigen und gerechten Gesellschaft mitzuwirken. Hierzu entwickelt das Bündnis vielfältige Aktivitäten:
• Klagemaueraktion
• Mahnwachen und Proteste gegen Sozialabbau
• Sozialethiktagungen
• Herausgabe eines gesellschaftskritischen Fachblattes (Bündnisbrief)

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Positionspapier des BMA

logoPosition des „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ (BMA) gegen Altersarmut

Vorrang für die solidarische gesetzliche Rentenversicherung

1. Gesetzliche umlagefinanzierte Rentenversicherung (GRV) stärken
Die GRV muss wieder zum wichtigsten Standbein in der Altersvorsorge ausgebaut
werden. Die Versprechungen, die Kürzungen der Leistungen der GRV durch private
Vorsorge auszugleichen, waren und sind leere Versprechungen für den größten Teil der Menschen.

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10 Jahre Bündnis für Menschenwürde und Arbeit:

logoEine Geschichte von Aufstehen und Mitmachen

Aufstehen und Mitmachen, die ersten Schritte zu einem Leben in Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde, sind auch die zentralen Elemente der Arbeit des BMA. Aufstehen impliziert ein waches Bewusstsein von der eigenen Würde und der existentiellen Bedeutung des „aufrechten Gangs“, die Weigerung, sich - von wem auch immer - klein oder „platt“ machen zu lassen, und die Bereitschaft, mit der ganzen Person für ein menschenwürdiges Dasein nicht nur für sich, sondern für alle Mitmenschen geradezustehen. Mitmachen impliziert die Erkenntnis, dass es viele Menschen in gleicher oder ähnlicher Lebenslage gibt, die nur in gemeinsamer Anstrengung ihre Daseinsbedingungen verändern und eine humane Gesellschaft, die diesen Namen verdient, aufbauen können, und die Bereitschaft, sich um dieses Zieles willen mit den anderen zu solidarischem Kampf zusammenzuschließen.

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Wir über uns

logoEine Geschichte von Aufstehen und Mitmachen

Aufstehen und Mitmachen, die ersten Schritte zu einem Leben in Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde, sind auch die zentralen Elemente der Arbeit des BMA. Aufstehen impliziert ein waches Bewusstsein von der eigenen Würde und der existentiellen Bedeutung des „aufrechten Gangs“, die Weigerung, sich - von wem auch immer - klein oder „platt“ machen zu lassen, und die Bereitschaft, mit der ganzen Person für ein menschenwürdiges Dasein nicht nur für sich, sondern für alle Mitmenschen geradezustehen. Mitmachen impliziert die Erkenntnis, dass es viele Menschen in gleicher oder ähnlicher Lebenslage gibt, die nur in gemeinsamer Anstrengung ihre Daseinsbedingungen verändern und eine humane Gesellschaft, die diesen Namen verdient, aufbauen können, und die Bereitschaft, sich um dieses Zieles willen mit den anderen zu solidarischem Kampf zusammenzuschließen.

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Satzung des Vereins

Statut

Präambel

Artikel 1 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: Artikel 23
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

 

Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

 

 

Bündnisrat

logo

 

 

 

 

 

 

 

Erinnerung

Edmund Erlemann

Eddi Erlemann

     
Dummy
 
 
 
Heinz Backes
 
Foto: Herbert Baumann
Herbert Baumann
 
Dummy
Johannes Eschweiler
 
   Dummy
Reinhold Siegers
     

Dummy

Christa  Dressen

Robert Manstetten

Robert Manstetten
 
Dummy
Günter Rexilius
 
wellssow hartmut ren
Hartmut Wellssow
     

Ansprechpartner

Foto: Wolfgang Fels
 
 
  
 
Wolfgang Fels 
 

Veranstaltung zur Altersarmut und Mitgliederversammlung des Bündnisses im April

logoDas regionale Bündnis für Menschenwürde und Arbeit will insbesondere seine öffentliche “Parteinahme für Benachteiligte” aktivieren.
Jüngstes Beispiel ist die ganztägige Veranstaltung des Bündnisses am 16.4.16 zum – leider – immer aktueller werdenden Thema Altersarmut. Inzwischen hat anscheinend auch die Politik erkennen müssen, dass ihre Beschlüsse immer öfter Ältere in den finanziellen Ruin treiben und damit in die gesellschaftliche Ausgrenzung. Mit jungen Leuten, betroffenen Rentnern mit wenig bis sehr wenig Einkommen und Fachleuten hatten knapp 50 Personen ihre Forderungen formuliert. Im Kern geht es um eine Alterssicherung für alle, von der man leben kann. In Kürze soll ein Statement dazu der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Obwohl frühzeitig eingeladen, ließ sich die Politik in der lebhaften “Renten-Runde” nicht blicken. Lediglich die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel schaute vorbei und bat darum, dass man ihr den (Renten-)Forderungskatalog zur Verfügung stellt. Das wird das Bündnis gerne tun.

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Grundsätze des Bündnisses

logoBündnis für Menschenwürde und Arbeit
Statut

Präambel

>>> zum Mitgliedsantrag

Artikel 1 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:
Artikel 23
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24
Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

 

§ 1 „Name und Sitz“

Das Bündnis trägt den Namen „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ und hat seinen Sitz in Mönchengladbach.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 „Bündniszweck & Ziele

Verständnis von Arbeit
Arbeit ist ein Grundwert menschlichen Lebens. Arbeit ist Mitschöpfung und dient sowohl der subjektiven Vervollkommung der Arbeitenden wie auch der Vervollkommnung der Gesellschaft und der Welt insgesamt.
So verstanden bedeutet Arbeit Mitwirkung an der menschlichen Welt, Mitwirkung an der Weiterentwicklung der Schöpfung. Gleichzeitig ist Arbeit und die damit verbundene Existenzsicherung zentrale Grundlage der Teilhabe und Teilnahme der Einzelnen an den sozialen und politischen Entwicklungen. (aus Dokumenten der christlichen Sozialethik)

Bündnis für Menschenwürde und Arbeit
Individualisierung, Zentralisierung und Durchkapitalisierung der Gesellschaft erfordern neue Bündnisse und Netzwerke zur Solidarisierung und politischer Anwaltschaft.
Dies erfordert den Aufbau von Bündnissen vor Ort und die Vernetzung mit Organisationen, die sich mit Fragen von Menschenwürde und Arbeit auseinandersetzen mit dem Ziel, Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit versteht sich als Netzwerk, wo möglichst viele Kräfte, Fähigkeiten und Kompetenzen von Einzelpersonen, Verbänden, Gruppen, Arbeitslosenprojekten und Einrichtungen ihre gegenwärtig unter Druck stehenden Ressourcen und Hoffnungen solidarisch bündeln. So sollen und können neue gute Energie, soziale Ideen und politische Perspektiven und gelebte Solidarität wachsen.

Ziele auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:

  • Entwicklung einer Vision von einer menschenwürdigen Gesellschaft.
  • Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung von arm und reich
  • Gerechte Verteilung von Arbeit und Einkommen
  • Vorrang der Arbeit vor dem Kapital
  • Alles Wirtschaften dient dem Wohl des Menschen
  • Aktive Parteinahme für Benachteiligte
  • Nachhaltiges Wirtschaften

Das Wirken des Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit ist als Prozess angelegt. Alle Interessierten, sei aus religiösen, allgemein ethischen oder humanistischen Motivationen heraus, sind zum Mittun eingeladen.

Das Bündnis wirkt im Gebiet linker Niederrhein und den umliegenden Regionen.

 

§ 3 „Bündnispartner(innen)“

(1) Bündnispartner(innen) können werden:

  • natürliche Personen,
  • juristische Personen,
  • andere Zusammenschlüsse,

die die Ziele des Bündnisses unterstützen und ihren Beitritt gegenüber dem Bündnisrat erklären.

(2) Bündnispartner(innen), die dem Bündnisstatut zuwider handeln, können vom Bündnisrat mit einer Mehrheit von 2/3 der Mitglieder ausgeschlossen werden. Der Ausschluss wird wirksam durch die Bestätigung durch die nächste Bündnisversammlung. Für diese Bestätigung bedarf es einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen. Vor der Entscheidung der Bündnisversammlung ist der (die) betreffende Bündnispartner(in) auf Wunsch anzuhören.

 

§ 4 „Bündnisorganisation“

Organe des Bündnisses sind

  • die Bündnisversammlung
  • der Bündnisrat.

Zur Bearbeitung von Sachthemen und für die Erledigung bestimmter Aufgaben ist die Bildung von Arbeitsgruppen durch die Bündnisversammlung oder den Bündnisrat möglich.

 

§ 5 „Bündnisversammlung“

(1) Die Bündnisversammlung setzt sich zusammen aus den Bündnispartner(innen) Sie tagt mindestens einmal jährlich und wird durch den Bündnisrat mit einer Ladungsfrist von mindestens zwei Wochen einberufen und geleitet. Auf Wunsch von einem Viertel der Bündnispartner(innen) hat der Bündnisrat die Bündnisversammlung innerhalb von sechs Wochen unter Angabe des Grundes einzuberufen. Die Bündnisversammlung ist mit den erschienenen Mitgliedern beschlussfähig.

(2) Jede(r) Bündnispartner(in) hat eine Stimme in der Bündnisversammlung. Juristische Personen sowie andere Zusammenschlüsse nehmen die Stimme durch eine(n) vorher benannte(n) Vertreter(in) wahr. Die Vereinigung mehrerer Stimmen in einer Person ist unzulässig.

(3) Aufgaben der Bündnisversammlung sind insbesondere:

  • Beschluss über die Inhalte und Aktivitäten des Bündnisses
  • Einrichtung von Arbeitsgruppen und Vernetzung der Bündnispartner(-innen)
  • Beschluss über das Bündnisstatut
  • Wahl des Bündnisrates
  • Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Bündnisrates
  • Wahl von zwei Prüfern(innen) der Finanzbuchhaltung aus den Reihen der Mitglieder der Bündnisversammlung für eine Amtszeit von zwei Jahren
  • Entgegennahme des Berichtes der Prüfer(innen)
  • Entlastung des Bündnisrates
  • Beschluss über die Systematik und die absolute Höhe eines Solidaritätsbeitrages der Bündnispartner(innen)
  • Beschluss über den Finanzplan des Bündnisses
  • Beschluss über die Auflösung des Bündnisses

(4) Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst.
Änderungen des Bündnisstatutes sowie die Auflösung des Bündnisses bedürfen der 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Anträge auf Änderung des Bündnisstatutes sowie auf Auflösung des Bündnisses sind in der Einladung anzukündigen.

 

§ 6 „Bündnisrat“

(1) Der Bündnisrat besteht aus mindestens fünf, höchstens 9 Personen, die aus der Mitte der Bündnisversammlung für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt werden. Für die Wahl genügt die einfache Mehrheit. Haben mehr Personen eine einfache Mehrheit erreicht, so sind diejenigen gewählt, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen. Bei gleicher Stimmenzahl erfolgt eine Stichwahl.

(2) Aufgaben des Bündnisrates sind insbesondere:

  • Leitung des Bündnisses und Führung seiner Geschäft
  • Bestellung eines/einer Geschäftsführer(in)
  • Erstellung und Umsetzung des Finanzplanes
  • Einrichtung von Arbeitsgruppen und Vernetzung der Bündnispartner(innen)
  • Vertretung des Bündnisses sowie Öffentlichkeitsarbeit
  • Einberufung und Leitung der Bündnisversammlung
  • Aktions- und Geschäftsbericht an die Bündnisversammlung

 

§ 7 „Schlussbestimmungen“

(1) Bei Auflösung des Bündnisses fallen die finanziellen Mittel des Bündnisses an die Stiftung Volksverein mit Sitz in Mönchengladbach.

(2) Dieses Statut tritt mit dem Beschluss der Bündnisversammlung am 03. Februar 2006 in Kraft.
Änderung des Statutes erfolgte durch Beschlussfassung der Bündnisversammlung am 27. April 2016.

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MG von Ortsschild

Foto: Bündnisratsmitglieder

UN Resolution

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Logo UN

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.
2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Trägerorganisation

aktueller Bündnisbrief

Zitat (5)

"Ab und zu hat der Denkende  die Pflicht, in das Weltgeschehen einzugreifen"

 

 

Thomas Bernhard (*1931 - †1989 österreichischer Schriftsteller )

 

 

Klagemauer 2017

Dokumentenmappe

Titelseite der Dokumentenmappe
 
Dokumentenmappe (PDF) zur Klagemaueraktion 2017
> Grafik anklicken

Pressesplitter

Erschreckende Studie: AfD bei Menschen in der „Unterschicht“ mit weitem Abstand stärkste Partei !

 

Logo Herner Sozialforum

 

Neuere Studien zeigen, dass Angehörige unterer Statuslagen besonders stark zur AfD neigen und dass sich diese Neigung unter anderem aus materiellen und symbolischen Abwertungserfahrungen ergibt. Kann eine progressivere und glaubhaftere Sozial- und Verteilungspolitik helfen, AfD-Wähler/innen zurückzugewinnen?

 

zum Artikel→ www.herner-sozialforum.de

09.10.2018

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Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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