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Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

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Das sollten sie gesehen haben

Wie die Bundesregierung die Regelsätze niedrig rechnetARD Monitor 18.05.2018 | Dauer 7.13 Min.
Jobwunder duch Harz IV & Co.
ARD Monitor 24.08.2017 | Dauer 7 Min.
#kurzerklärt: Grundeinkommen - was spricht dafür und dagegen? ARD tagesschau 01.11.2016 | Dauer 2:12 Min.
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  • Schlaflos und nachtaktiv

     

    Das Arbeitslosenzentrum ist am 26. Mai mittendrin in einer erlebnisreichen Kulturnacht

    Foto: Ankündigung von "nachtaktiv" im Arbeitslosenzentrum MGNa, wie wär's mit einer schlaflosen wie erlebnisreichen Kulturnacht!? "Nachtaktiv" sind am 26. Mai hunderte Künstlerinnen und Künstler an mehr als 40 Orten im Gladbacher Stadtgebiet. "Nachaktiv", wie das Programm mit viel Musik, Lesungen, Tanz, Film, Ausstellungen, Theater und Lichtinstallationen in der Altstadt betitelt ist, ist die mittlerweile siebte Auflage einer unruhigen Nacht; sie wird vom Stadt-Kulturbüro organisiert. Erstmals dabei ist das Gladbacher Arbeitslosenzentrum (ALZ) an der Lüpertzender Straße 69. ALZ-Leiter Karl Sasserath:

    "Wir wollen Kultur an einem für manchen fremden Ort erlebbar machen und mögliche Barrieren überwinden."

  • Das regionale Bündnis für Menschenwürde und Arbeit solidarisiert sich mit den Streikenden der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen

     

    Pressemitteilung

    Bündnis-Sprecher Wolfgang Fels (Foto):

    "Es geht darum, dass Erzieherinnen wie Müllwerker ihren Anteil am wirtschaftlichen Aufschwung bekommen."

    wolfgang felsDie Steuereinnahmen der öffentlichen Hand stiegen seit Jahren, davon müssten auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade der unteren Lohngruppen profitieren. Mehr als 45 000 Beschäftigte waren beispielsweise am Donnerstag (12. April) bundesweit dem Warnstreikaufruf der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) gefolgt, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft.

    Anlass der Arbeitsniederlegungen ist, dass ver.di Druck auf die anstehende dritte Verhandlungsrunde ausüben will, die ab Sonntag, 15. April, in Potsdam stattfindet. Nach zwei Verhandlungsrunden haben die Arbeitgeber noch kein Angebot vorgelegt. Ver.di fordert für die rund 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 200 Euro pro Monat. Darüber hinaus verlangt ver.di eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte um 100 Euro pro Monat. Außerdem sollen Auszubildende nach einem erfolgreichen Abschluss verpflichtend übernommen werden. ...

  • EINLADUNG zum Infoabend

    Donnerstag, 11. Mai 2017

    19:00 - 21:00 Uhr
    Volkshochschule, Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 214
    Referent/-in Maike Nadar und Heinz Backes
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

     

    Mobbing am Arbeitsplatz - na und?

    Mobbing in Unternehmen kommt häufiger vor, als viele glauben und kann jeden treffen.
    Grafik: Veranstalter-LogosAber: nicht jeder Konflikt ist gleich Mobbing.
    Gibt es nach dem Absturz Perspektiven?
    Was ist mit den Narben und Unsicherheiten, die nach einem Mobbingerleben weiter vorhanden sind?
    Eine ehemals von Mobbing am Arbeitsplatz betroffene Person steht als Gesprächspartnerin zur Verfügung.
    Seit 2001 gibt es im Bistum Aachen die Mobbing-Hotline
    ( http://mobbing-kontaktstelle.kibac.de/hilfe-fuer-opfer ), seit 2002 in Partnerschaft mit der MobbingLine NRW. Mitglieder des Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit sind Mitträger der Beratung.
  • Interessante Veranstaltung im Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach

    Wer arm ist, der ist ein Klimaheld”,

    arbeit wege arbeitslose moenchengladbach 02sagt Hans Christian Markert. Warum das? Menschen mit wenig Geld sparen zwangsläufig – häufig zumindest – nicht nur beim Stromverbrauch. Dass nicht alle Armen “Klimahelden” sind, machte der Grünen-Politiker ebenso deutlich. Die folgenschweren Stromsperren in der Republik steigen von Jahr zu Jahr. Und immer deutlicher. Allein 2014 waren es mehr als 352 000 Haushalte. Aktuellere Zahlen lägen noch nicht vor, erklärte der Landtagsabgeordnete in seinem Vortrag auf Einladung der Gladbacher Bündnis-Grünen.
    In die gastgebende Rolle für Markerts Vortrag “Verbraucherpolitik, die Teilhabe ermöglicht” schlüpfte der Vorstand des Arbeitslosenzentrums (ALZ) an der Lüpertzender Straße 69. Vorstandssprecher Karl Boland begrüßte die rund 30 Gäste und verwiesauf die zunehmende Altersarmut.

Foto: Bündnisratsmitglieder

Trägerorganisation

UN Resolution

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Logo UN

1. Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat. 

aktueller Bündnisbrief

Zitat (4)

"Das Grundeinkommen ist keine Revolution, denn die sind immer blutig und am Ende regiert nur eine andere Elite. Trotzdem ist es revolutionär, weil es am Wesenskern unseres Gesellschaftssystems ansetzt und die Angst durch Vertrauen ersetzt."

Michael Bohmeyer

 

Aus dem Gastbeitrag vom

1. Januar 2018

"Mit 1.000 Euro kann man zu allem Nein sagen"

www.zeit.de

Klagemauer 2017

Dokumentenmappe

Titelseite der Dokumentenmappe
 
Dokumentenmappe (PDF) zur Klagemaueraktion 2017
> Grafik anklicken

Pressesplitter

Erschreckende Studie: AfD bei Menschen in der „Unterschicht“ mit weitem Abstand stärkste Partei !

 

Logo Herner Sozialforum

 

Neuere Studien zeigen, dass Angehörige unterer Statuslagen besonders stark zur AfD neigen und dass sich diese Neigung unter anderem aus materiellen und symbolischen Abwertungserfahrungen ergibt. Kann eine progressivere und glaubhaftere Sozial- und Verteilungspolitik helfen, AfD-Wähler/innen zurückzugewinnen?

 

zum Artikel→ www.herner-sozialforum.de

09.10.2018

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Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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