Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Nachrichten aus der Gesellschaft und Arbeitswelt

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Das sollten Sie gesehen haben

NEU „Am bedingungslosen Grundeinkommen führt kein Weg vorbei “Zeit im Bild/ORF 03.05.2019 | Dauer 3:50 Min.
Wie die Bundesregierung die Regelsätze niedrig rechnetARD Monitor 18.05.2018 | Dauer 7.13 Min.
Jobwunder duch Harz IV & Co.
ARD Monitor 24.08.2017 | Dauer 7 Min.

Veranstaltung

"Sie sind herzlich eingeladen, Herr Minister"

 

Mai-Kundgebung: Karl-Josef Laumann spricht mit Vertretern des Arbeitslosenzentrums über eine angekündigte Streichung von Fördermitteln - und hört, welch fatale Folgen das hätte

1Mai2019 3

Überraschung am Info-Stand des Gladbacher Arbeitslosenzentrums (ALZ) auf dem Rheydter Marktplatz. NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sprach hier etwa 15 Minuten mit Vertretern des ALZ über eine drohende Streichung von Fördermitteln und ihre Folgen für die anerkannte Einrichtung. Zu einem Vorschlag von ALZ-Leiter Karl Sasserath sagte der Westfale nichts, hörte zu und wirkte nachdenkend.
1. Mai, "Tag der Arbeit", DGB-Haus an der Rheydter Straße. Hier versammeln sich mehr als 200 Menschen, sagen auf Plakaten und Transparenten, was sie erwarten und wollen. Auch das ALZ und das regionale Bündnis für Menschenwürde und Arbeit mischen sich in den obligaten Mai-Demo-Zug des DGB; u.a. mit einem auf einem Transparent gut sichtbaren "Herr Minister, erhalten Sie das Arbeitslosenzentrum". Laumann hat sich da längst vor das "Haus der Gewerkschaften" vorfahren lassen, steigt aus dem Auto und läuft in dem Protestzug mit; ebenso wie Hans-Willi Körfges (SPD-MdL) und Politiker von Grünen und Linke.

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Der marktgerechte Patient – In der Krankenhausfabrik

 

Ein Film von unten von Leslie Franke und Herdolor Lorenz

 
VeranstaltungsgrafikOrt: Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach
Straße: Lüpertzender Straße 69
Zeit: 28.3.2019 um 19:00 Uhr

Das seit 2003 verbindliche Vergütungssystem für Krankenhäuser, das sog. Fallpauschalen-system (englisch: diagnosis relatet groups – DRG) ordnet jeder diagnostizierten Krankheit einen Preis zu. Wer dabei mit wenig Kosten den Patienten in schnellst möglicher Zeit wieder entlassen kann, macht Gewinn. Wer sich intensiv auf die Patienten einlässt macht Verluste.

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HEART´S FEAR - HARZ IV

Geschichten von Armut und Ausgrenzung

Plakat Hearts Fear2018Lesung und Spielszenen

Dienstag, den 29.01.2019

um 19:00 Uhr

in der Citykirche Mönchengladbach
Kirchplatz 14 (Alter Markt)
41061 Mönchengladbach
 

Um 18.30 ist die Ausstellungseröffnung Hartz IV, mit Collagen des Künstlers John Barrawasser. Eintritt frei

„Krefelder Konsens“ - eine Stadt gestaltet einen sozialen Arbeitsmarkt

 

Umsetzung des neuen Teilhabechancengesetzes in der Kommune

Landkarte Krefeld

Etwa 40 Menschen aus Politik, Institutionen, Verbänden und Gewerkschaften waren zu dieser Gründungsveranstaltung für einen „Krefelder Konsens“ gekommen. Eingeladen hatten das Arbeitslosenzentrum, die Kath. Arbeitnehmerbewegung und der kirchliche Dienst in der Arbeitswelt. In Ansprachen und Impulsreferaten wurde deutlich, dass trotz noch guter Konjunktur die Lage für die Langzeitarbeitslosen nach wie vor schlecht ist (sie stellen in NRW 71% der Arbeitslosen!).

„Deutschland geht es gut“ stimmt eben nicht für alle.

Zu dem haben sich nach der jüngsten Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung Armut wie Reichtum verfestigt: wer arm ist, bleibt es in der Regel auch. Und beides wirkt genertionsübergreifend, wird auf Kinder und Kindeskinder vererbt.

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Aufruf des Krefelder Bündnisses für Frieden und Toleranz

Logo Krefeld unteilbar

Am 13.10.2018 ist ein europaweiter Aktionstag gegen Rechts, wo unter anderem in Brüssel, Paris, Berlin, Dortmund etc. Kundgebungen und Demonstrationen gegen Rechts stattfinden.

Dazu gibt es den bundesweiten Aufruf #unteilbar, den das Bündnis Krefeld für Toleranz und Demokratie e.V. mit gezeichnet hat.
Wir schließen uns diesem Protest an und rufen hier in Krefeld zu einer Demonstration auf:

Krefeld unteilbar


Grenzenlos solidarisch

Für eine offene und frei Gesellschaft – gegen Rassismus und Ausgrenzung

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WDR 5 Stadtgespräch in Mönchengladbach

 

Thema: Wie holen wir Menschen aus der Armut?

Eine aktuelle Studie ergibt: Die gesellschaftliche Spaltung in unseren Städten verstärkt sich. Die Armen bleiben unter sich, die Reichen auch. Was können Städte tun, um die Situation der sozial Schwachen zu verbessern?


in der Kirche JIM - Jugendkirche in MönchengladbachLogo JIM Jugenkirche MG

Sendung verpasst? Hier der Live-Mitschnitt vom WDR | ANHÖREN


Die Hochhaussiedlung am Mönchengladbacher Römerbrunnen ist heruntergekommen. Am Bunten Garten am anderen Ende der Stadt stehen noble Villen auf traumhaften Grundstücken. Die Bewohner der beiden Stadtteile begegnen sich nicht, ihre Kinder besuchen getrennte Schulen. In Duisburg ist es ähnlich: Marxloh im Norden gilt als Armenhaus, und am schönen Innenhafen im Zentrum wohnen die "anderen". Krefeld geht jetzt gezielt gegen Kinderarmut vor und fordert seine Bürger auf zu helfen - damit alle Kinder gute Startbedingungen hätten.

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"Gerechtigkeit für Dich und mich"

Papst Franziskus ist so einer. Der sich einmischt, der sich kümmert - wenn es um Arme und Ausgegrenzte geht.

Der Gladbacher Seelsorger Eddi Erlemann, vor über einem Jahr verstorben, war auch so einer. Der nicht nur redete, sondern handelte. Und so vielen Menschen Perspektive wie Hilfe gab. Inmitten von Populismus und Ausgrenzung will auch der Katholikenrat in unserer Region "Flagge zeigen". Daher plant der "Rat", dem katholische Priester, aber auch viele sozial bewegte Personen angehören, Ende März 2017 in Mönchengladbach-Mitte den "Kreuzweg für Gerechtigkeit".
Das Motto "Gerechtigkeit für Dich und mich".

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Faire Arbeit

VeranstaltungsplakatDie Ausstellung:

Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb

Die Wanderausstellung „Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb“ wurde im Rahmen der gleichnamigen Initiative des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen erstellt und kann seit Anfang 2016 landesweit ausgeliehen werden.

Ausstellungsbroschüre herunterladen: KLICK

Bündnisversammlung 2015

logoZur diesjährigen Bündnisversammlung lädt das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit herzlich ein. Sie findet statt am Montag, 23. März, um 18 Uhr im Volksverein Mönchengladbach, Geistenbecker Straße 107, 41199 Mönchengladbach.

Auf der Tagesordnung stehen u. a. der Rechenschaftsbericht des Bündnisrates und Planungen für die nähere Zukunft.

Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt. Gäste sind willkommen.

1. Mönchengladbacher Arbeitsgespräch

Herzliche Einladung an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kirchen und sozialen Einrichtungen zum Austausch über die Situation der Betriebe und der in ihnen arbeitenden Männer und Frauen in unserer Stadt. Insbesondere Betriebsräte und Interessierte in den ortsansässigen Firmen und Gewerkschaften sind bei dieser Veranstaltung willkommen!

Bereits zugesagt haben: OberbürgermeisterHans Wilhelm Reiners, Vertreter beider Kirchen, Gewerkschaften, Jobcenter, Kreishandwerkerschaft und angefragt sind weitere, die sich für Menschen mit und ohne Arbeit in unserer Stadt einsetzen.

Bei diesem ersten Arbeitsgespräch wollen wir uns mit den Fragen beschäftigen, die viele kleine und große Firmen in Mönchengladbach heute und mit dem Blick in die Zukunft bewegen.

Welche Chancen und Gefahren sehen wir für die Menschen in der Arbeitswelt, wie werden gerechte und menschliche Arbeitsbedingungen und eine für das heutige Auskommen ausreichende und adäquate Bezahlung erreichbar?

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 26. März 2015, um 9 Uhr im Haus der Regionen, Bettrather Straße 22, 41061 Mönchengladbach.

Es lädt ein die Katholische Betriebsseelsorge in der Region Mönchengladbach im Bistum Aachen, Rainer Ostwald, Bettrather Straße 22, 41061 Mönchengladbach.

Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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